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 Kaltes Schlammbad

(20.01.2026)

Mein Schatzi Sverre (17) hatte in der Schule eine Wette verloren und musste heute dafür mit Anzug ein Schlammbad nehmen. An unserer Waldhütte steht ja noch immer die alte Badewanne draußen und in der haben wir von dem Schlammloch, wo die Zwillinge neulich drin waren, den Schlamm getan. Schön kalt und dick-matschig. Die Wanne war voll und er stand in seinem blauen, etwas dickeren Anzug und Krawatte daneben. Seine Freunde aus der Schule freuten sich schon, ihn im Schlamm zu sehen. Svenn: "Muss das jetzt sein, ist doch voll kalt man?!" Eslem (16) grinste mich (Laura, 16) an. Ich zu ihm: "Musst du jetzt durch Schatzi!" Seine Freunde: "Rein da, rein da!" Ich grinste mir voll ein und Svenn immer: "Können wir das nicht in den Sommer verschieben?" Ich und zwei seiner Freunde: "Weichei!"

Er stellte ein Schuh auf den Rand der Wanne und sagte: "Ihr seid doch bescheuert!" Essi: "Wieso wir, du! Du hast doch die Wette abgeschlossen, nicht wir!" Er: "Ist ja gut, ich mach das ja!" Ein Freund: "Aber alles drin lassen und Armbanduhr auch, wo ist die?", und guckte seine Arme an. "Nee, die ist neu!", sagte er, weil er sie erst zu Weihnachten bekommen hatte. In seinem Sakko steckten noch seine Haustürschlüssel, sein Handy, Brillenputztuch, ein Gesangbuch, Taschentücher und Mentos und in seiner Hosentasche sein Portmonee. Wiederwillig ging er in die Hütte und machte seine Armbanduhr wieder um. Dann stellte er sich mit den Lederschuhen in die Badewanne und fragte, ob er sein gutes Sakko ausziehen kann, weil er sonst Ärger bekommt. Seine Freunde: "Rein da, rein da!" Ein Freund: "Du hast gesagt du gehst mit kompletten Anzug rein, mit allem drum und dran. Also rein da!" Er guckte mich komisch an und legte seine Hände auf den Rand. Langsam ging er runter und kniff die Zähne zusammen. "Scheiße ist das kalt!", sagte er so und ging weiter rein. "Richtig reinlegen!", sagten seine Freunde. Svenn: "Nee, reicht doch so!" und kam wieder hoch. Sein Sakko war nur bis zu den Taschen nass und dreckig geworden. Seine Freunde stellten sich um die Wanne und forderten ihn auf, sich richtig reinzulegen. Er, etwas lauter: "Scheiße man!", setzte sich wieder hin und tauchte ab. Alle jubelten und klatschten.

Als Svenn wieder auftauchte, hauten seine Freunde einfach ab und ließen ihn in der Wanne liegen. Er: "Ja toll, und ich bekomm jetzt voll den Ärger! Danke!" Voll zitternd kam er aus der Wanne und guckte an sich runter. "Das krieg ich doch nie wieder ab jetzt!", schimpfte er und wischte am Sakko rum. Ich: "Trocknen lassen, dann abklopfen!" Essi: "Oder gleich unter die Dusche und abspülen!" Er, voll am zittern: "Gute Idee!", und rannte ins Haus. Er rannte gleich zu den Duschen am Pool und stellte sich drunter. Essi und ich nahmen die Duschen und spülten ihn ab. Er wollte immer am Sakko wischen und wir immer: "Finger weg, das machen wir jetzt!" Wenn er da immer dran rumwischt, macht er alles nur noch schlimmer. Damit reibt er den Dreck immer weiter in die Fasern und so bekommt er es nie wieder sauber. Die Duschtasse füllte sich mit dem Schlamm und das Wasser lief schon bald nicht mehr richtig ab. Während ich ihn weiter abspülte, versuchte Essi, im Duschregen, den Abfluss frei zu kriegen. Auch sie spülte ich kurz mit ab und sie immer: "Spring gleich eh so in Pool!" Er: "Ich auch!" Dann spülte sie ihn ab und ich mischte eine Sprühflasche mit Duschgel und Wasser. Den Schaum sprühte ich auf sein Sakko und die Hose, die wir dann kurz einwirken ließen. Nach ein paar Minuten spülten wir ihn wieder ab und verrieben den Schaum ein wenig. Danach sah sein Anzug wieder wie neu aus, nur nass. Er: "Super, jetzt auch mein Hemd und zog sein Sakko aus und ließ es zu Boden fallen. "Du gehst da ja mit um, kein Wunder das du Ärger bekommst!", grinste ich und hob es auf. Essi seifte sein Hemd und die Krawatte ein und ich guckte zu. Er wackelte immer mit dem Kopf und ich so: "Hörst Musik?" Er: "Nö, noch nicht! Mir ist kalt!" Er wackelte auch von einem zum anderen Bein und Essi so: "Mir ist auch kalt, stell dich nicht so an!"

Sein Hemd, was er auch aus der Hose zog, war sauber und er zog sich wieder richtig an, auch das Sakko. Dann ging er mit Essi zum Pool, nahm ihre Hand und sprang rein. Er schwamm gleich drauf los und sie mit Jeanshose, Stiefel, dicken Pulli und ihrer Leder-Jeansjacke hinterher. Er tauchte ab und sie hinterher. Ich setzte mich an Rand und hielt meine Lederstiefel ins Wasser. Er kam auf mich zu und stellte sich neben mich. "Komm doch mit rein, schön warm!", sagte er und ich so: "Och nö, meine Stiefel reichen doch!" Dann holte er sein Portmonee aus der Hosentasche und guckte mit großen Augen rein. "Nein, lass!", sagte ich gleich etwas lauter. Er hatte auch Scheine drin und wollte sie rausholen. "Die gehen kaputt so, leg auf die Heizung!", sagte ich und dann holte er auch seine anderen Sachen aus dem Sakko. Essi lachte voll, als er auch Kondome mit rausholte. Ich lachte und rutschte dann doch mit Jeanshose, Rollkragenpulli und Silber Steppjacke rein und umarmte ihn. Dann schwammen wir drei umher und irgendwann, öhm ja. [...]

Danach schwammen wir wieder und setzten uns vor den Kamin zum rauchen. Dabei lag ich in seinen Armen und Essi grinste voll. [...] "War ja nur ne Frage!", lachte ich und rollte mich ins Wasser. Beide kamen mir hinterher. Wir schwammen nur noch kurz umher und zogen uns dann im Waschraum um.

In meinem Zimmer spielten wir mit Wiebke und guckten fern. Danach verschwand Essi nach Hause und ich kuschelte mich mit Sverre ins Bett.

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