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 Regen im dicken Nebel

(20.12.2025)

Wie angekündigt, hatten wir heute Hilfebedürftigen Leuten etwas gutes getan. Gestern und Freitag schon hatten wir viele Kekse gebacken, zum Teil auch Vegane, also ohne Eier. Da die Lüdden diesmal nicht dabei waren, lief nichts schief. Also nichts zum aufschreiben. Da wir ja geübte Leute im Gitarre und Geige spielen sind, hatten wir nur kurz ein paar Lieder geprobt. Melody, Vanessa, Lukas, Sverre und ich (Laura) (15-17), machten uns am Nachmittag auf dem Weg zum Bahnhof, wo eine Veranstaltung sein sollte. Wir lieferten die Kekse und ein paar Geschenke vom Weihnachtsmarkt ab und fuhren nach ein paar Liedern in ein Altenheim. Auch dort lieferten wir ein paar Weihnachtslieder und Kekse ab und fuhren weiter zu einem Obdachlosenheim. Da das selbe und zum Schluss besuchten wir noch den alten Herrn im Umland, den ich ja schon des Öfteren mal besuchte.

Auf dem Rückweg, am Abend, fuhren wir noch im sehr dicken Nebel mit der Fähre über die Weser. Erst ging es zum Bauern und anschließend zu einem anderen Alten- und Pflege-heim. Kurz noch zu Vanessas Mutter und wieder zurück zur Fähre. Im dicken Nebel spielten wir ein paar Weihnachtssongs und erfreuten viele Leute. Ein paar schmissen uns Geld vor die Füße und wir lachten. Ich: "Danke, aber dafür sind wir nicht hier!" Melo: "Werden wir alles Spenden!" Das hätte sie nicht so laut sagen sollen, denn danach landete noch mehr Kleingeld vor unseren Füßen bzw. in Sverres Gitarrenkasten, den er dummerweise offen gelassen hatte. Dann fing es plötzlich an zu Regnen, aber wir spielten weiter. Ein Typ: "Na, ihr müsst es ja nötig haben!", und schmiss uns Geld hin. Eine Frau: "Müsst ihr Hungern, oder wat? - Moment, Laura?" Ich guckte genauer hin, wischte kurz meine Brille, die benebelt war und dann so: "Hey, Tante Johanna! Cool!"

Wir unterhielten uns kurz und dann sagte ich, dass sie es ja auch mal hätte sagen können, dass sie mit der Fähre übersetzt. Onkel Samuel, also Mamas einziger Bruder hat morgen Geburtstag und wir hatten was für ihn. Aber leider nicht mitgenommen, hatten ja keine Ahnung. Als ich fragte, ob sie morgen zu uns kommen, musste sie auf die Fähre fahren und die Frage blieb offen. Wir spielten noch weiter und fuhren mit der nächsten Fähre rüber. Man war das ne Fahrt. Man sah einfach nichts mehr, aber der Kapitän kennt sein Handwerk und setzte flott über. Halb durchnässt und am frieren sind wir zu mir nach Hause und ab in mein Zimmer. Wiebke (2,7288) spielte mit ihrem Mini-Casio und strahlte mich an. Natascha und Corinna (beide 7), trommelten auf vielen Dingen rum und grinsten. "Na ihr Rabauken!", strahlte ich sie an und alle drei: "Hey!"

Naja, viel war dann auch nicht mehr gewesen. Wir zogen unsere nassen Sachen (Jeanshosen, Stiefel und Jacken) aus und legten bzw. hängten alles vor die Heizung. Auch unsere nassen Rucksäcke legten wir da vor. Ein paar Tüten mit Keksen waren noch drin. Die futterten wir alle auf und guckten fern. Da es dann schon zu spät war, blieben alle bei mir und pennten zum Teil auf dem Sofa.

Der steht zwischen meinem Carport
und unserer Zentrale (Wohnwagen)

Diese Kekse machten wir neulich mit Wiebke

Diese Kekse machten wir für Hilfebedürftige

Diese Kekse machten wir für Hilfebedürftige

Diese Kekse machten wir für Hilfebedürftige.
Zum Teil nur mit Pflanzenmargarine, Mehl und Zucker

Mein Weihnachtsbaum mit Geschenke.
Es kommen noch welche hinzu.

Viele sind von Freunden und Bekannten.
Der Schulranzen ist für Wiebke

Den Schlitten und die Bremer Stadtmusikanten
hab ich vom Weihnachtsmarkt.

Den hat uns Sophie zur Verlobung geschenkt.
Den weißen da in der Mitte!

Die beiden haben uns die Zwillinge zur Verlobung geschenkt.
Sollen Sverre und ich sein, lach!

Den hat Tim uns an den Baum gehängt.
Er meinte dass auf der Schachtel stand,
dass es ein Glückbringer ist. Hm!

Das Auto ist
von den Zwillingen.

Wiebke setzte die
Monchhichi´s rein!

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