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Waffeln machen

(19.10.2025)
Wie kleine Kinder standen Eslem, Melody, Aleyna, Sverre, Frederik und ich (Laura), alle 16-17, in der Küche oben und machten uns Waffeln. Mit und ohne Zucker, mit Walnüssen, Bananen, Mandarinen und andere leckeren Dingen. Die Bananen und Mandarinen mixten wir im Mixer, was immer ein Abenteuer ist. Irgendwie brauchen wir mal ein neuen, oder wir können es nicht richtig. Der Deckel springt immer ab, auch wenn man ihn fest hält. Wir zogen uns extra dafür unsere Latzhosen an und alte Schuhe und T-Shirts. Alles spritzte die ganze Küche voll. Als wir dann alles in eine Schüssel gaben, um den Handmixer zu nehmen, staubte uns der Mehl voll. Unsere Latzhosen sahen aus wie Sau.

Endlich waren die Waffeln in verschiedenen Formen und Geschmacks-Richtungen fertig, da krümelten wir alles voll. Wir sangen auch Lieder wie: In der Weihnachtsbäckerei. Mein kleiner Bruder Tim (11) brummte auch einmal mit und sang plötzlich: Schneeflöckchen, Weißröckchen. Da meinte Essi, dass er sich doch ein weißen Rock anziehen könnte und mit Zuckerwatte spielen soll. Wäre eher was für die Zwillinge gewesen, glaub ich. Über drei Stunden verbrachten wir in der Küche und klehten uns voll. Unsere Hände wischten wir immer an der Hose ab. Leider kam auch ein Teil davon in die Haare. Um die letzte Waffel stritten wir uns fast und lachten dann viel. Dann standen wir da und guckten uns an. Melo fing dann an meine Brille abzulecken, weil da Teig dran klebte. Essi fand es ekelig.

Während die anderen sich alle umzogen bzw. sich ihre Hosen sauber putzten, stellte ich mich mit Sverre unter die Dusche. Er machte schön langsam meine Latzhose nass und schob dann den Duschkopf oben in die Hose. Kurz darauf sagte ich: "Boah, jetzt muss ich aber viel!", und guckte nach unten. Das Wasser schob sich von innen nach außen und plätscherte gut zu Boden. Natürlich pinkelte ich auch richtig dabei, aber sagte es ihm nicht. Er hielt seine Hand drunter und stöhnte immer, wie schön warm das ist. Hihi. Naja, dann wusch er mir die Haare, küsste mich an Hals und Wange und half mir beim Hose ausziehen. Als ich nur noch in meiner Beinprothese vor ihm stand, bekam er eine heftige Beule in der Hose und ich so: "Annern mal!" Er wurde knallrot und drehte sich um. "Bist fertig, oder soll ich woanders hin?", fragte er mich. Mit breiten grinsen sagte ich, dass ich fertig bin und er fing an sich auszuziehen. Ich zog mir derweil was frisches an und verschwand.

In meinem Zimmer steckte ich Essi und Melo was war und sie lachten. Auf der Terrasse rauchten wir schnell eine und dann kam auch Sverre rein. Meine Lüdde Wiebke (2,5) lag im Bett und döste vor sich hin. Sie ist ja noch ein wenig krank.

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